Hier einige schriftliche Meldungen von Versicherten an Ihre Versicherungen,  Aussagen an andere Stelle und Behörden, Polizeiberichten und Gerichtsprotokollen.

Gefunden im www und Schreiben welche ich in meiner Laufbahn erhalten habe.


Sehr geehrte Frau ..., uns ging das in Kopie umseitig genannte Dokument (Bußgeldbescheid), verbunden mit der Bitte um eine finanzielle Zuwendung, am Samstag zu.


Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstückseinfahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.


Der Fußgänger hatte offenbar keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, also überfuhr ich ihn.


Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen. Im Gegenteil: ich musste immer weggetragen werden.


Schon bevor ich ihn anfuhr war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.


Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Argumente müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.


Alle Rechnungen, die ich erhalte bezahle ich niemals sofort. Die Rechnungen werden vielmehr in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich sofort. Ich bitte Sie, zu warte, bis das große Los Sie getroffen halt.


Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.


Ich brauche keine Lebensversicherung, Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe.


Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.


Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.


Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.


Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.


Ich habe gestern Abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 m Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden; bezahlen brauchen Sie jedoch nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.


Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugungspflicht nachkommen wird.


Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.


Nachdem ich vierzig Jahre gefahren bin, schlief ich am Lenkrad ein.


Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.


Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm, bemerkte ich den Schädelbruch.


An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.


Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Straße führt.


Ich fuhr rückwärts eine steile Straße hinunter, durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.


Ein Fußgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen.


Da sich Ihre Kollegen, speziell nach Eintritt der Dunkelheit, nur nach deutlicher Aufforderung aus den sicheren Hallen des Reviers bewegen...


Die Mordkommission schließt nicht aus, dass die bei Hannover gefundenen Teile eines menschlichen Körpers zu einer Leiche gehören.


Als Angehöriger des öffentlichen Dienstes hat Ihr Dienstherr mit Akribie zwar alles getan, um Sie vor einer ungewollt heftigen Belastung Ihrer Person zu schützen, ich bin jedoch der Meinung, dass ich und andere Anspruch auf Rudimente an Intelligenz haben, die dazu genutzt werden, die Daten, welche Ihnen mitgeteilt werden, richtig und fehlerfrei abzumalen. Eine Pflicht die sich gegen alle Grundlagen der Rechtssicherheit stellt, kann doch wohl nicht im Interesse derselben sein.


In der Nacht vom 24. auf den 25.06.95 entwendete ein unbekannter Täter von meinem Grundstück zwei Hühner, von denen eins ein Hahn war.


Sollten Sie von Amts wegen den Wunsch zum Handeln verspüren...


Die Täter entwendeten im Schlachthof größere Mengen Stierhoden, mit der Absicht diese für sich zu nutzen.


Der Beschuldigte stahl aus dem Kaninchenstall Sebastian Krügelmann im Wert von 16,50 DM.


Der Angeklagte unterhielt mit mir bis zum 7. Monat einen intimen Kontakt und fuhr dann zu einer anderen Arbeitsstätte.


Da packte der Beschuldigte eine 40 cm hohe und 4 kg schwere Marmorstatur und schlug auf den Schlafenden ein, bis er aufwachte.


Durch das Blasröhrchen wurde eine Alkoholprobe durch die Polizei durchgeführt, die sich grün färbte.


Bei unseren Gesprächen haben wir die Genitalbereiche nur ganz kurz berührt.


Infolge der Tathandlung fiel Rita Z. in Ohnmacht und rief einige Male um Hilfe.


Gesucht wird der Halter des Hundes, der 40 cm groß und lange schwarze Haare hat.


Nach Erscheinen des Polizeiwachtmeister K. wurde Franz B. von diesem aufgefordert, sein anstößiges Benehmen zu unterlassen, was er mit den Worten ablehnte, er solle ihn am Arsch lecken. Als das dann passierte, wurde Franz B. festgenommen. Zeugen liegen bei.


Sehr geehrte Frau ..., ich gehe davon aus, dass Sie mir zustimmen werden, wenn ich sage, dass Dummheit nicht strafbar ist, sollte sie jedoch solche Formen annehmen, dann sollte man alle gebotenen Mittel anwenden, um diesen Mitbürgern ein Minimum an Bildung aufzuzwingen.